AUFGABENFELDER DES SCHULDEKANS IM Bereich von KIRCHE UND STAAT

 

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Unsere Arbeitsgebiete:

Die Wahrnehmung und Gewährleistung des religionspädagogischen Auftrags im Bereich der Kirchenbezirke Heilbronn, Brackenheim, Weinsberg, Neuenstadt und Öhringen: an öffentlichen und privaten Schulen an Kindertagesstätten und –einrichtungen im Bereich der Gemeindepädagogik und Erwachsenenbildung


Wofür wir uns einsetzen:

Religionspädagogische Fortbildungsangebote für LehrerInnen, haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen in den Gemeinden (Bereich Kindergarten, KU, RU), PfarrerInnen und ReligionspädagogInnen


Unser Ziel ist,

... dass Kinder und Jugendliche und Erwachsene in einer ihnen angemessenen, verstehbaren, ansprechenden und ermutigenden Form dem Evangelium von Jesus Christus in der Welt begegnen können.
dass diese Begegnung mit dem christlichen Glauben Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dazu hilft, an sich und allen anderen zu erfahren, mit welcher unendlichen Würde jedwedes geschöpfliche Leben von Gott ausgestattet ist.
dass diese Begegnung sich im Lebenszusammenhang von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Gesellschaft verstehbar verorten lässt und immer wieder neu Orientierung eröffnet.
dass diese Begegnung zur Identitätsfindung beiträgt, damit auch Achtung vor Andersdenkenden Gestalt gewinnt, dem Fremdenhass bereits an der Wurzel gewehrt und friedliche Koexistenz gewährleistet sein kann.
dass die Rahmenbedingungen dafür in im sozialen Umfeld, in Kindergarten und Schule ermöglicht und erhalten bleiben und werden.
dass die Kirche Jesu Christi gemäß Mt 28 einen Dialog zwischen mindestens zwei Partnern erfordert: zwischen der (den) jeweils vorfindlichen Gesellschaft(en) (Welt) und der (den) jeweils vorfindlichen Kirchlichen Institution(en) Denn: Eine Gesellschaft ohne kirchliche Institution steht in der Gefahr für die Grundlagen des Lebens und die daraus resultierenden Lebenszusammenhänge und -fragen unsensibel zu werden. Eine Kirche (im Sinne einer vorfindlichen kirchlichen Institution) ohne Gesellschaft steht in der Gefahr sich für wesentliche Grundanfragen der Menschen zu immunisieren und damit den ihr in Mt 28 erteilten Auftrag "Gehet hin in alle(!) Welt" zu verfehlen. Die Gesellschaft braucht deshalb die Kirche und die Kirche die Gesellschaft.